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TIBHAR Grass Ultra

€ 34.90   


Gefährliches Blockspiel am Tisch nach dem Verbot der glatten langen Noppen? Schwer! Aber TIBHAR bietet eine hochinteressante Lösung (nicht nur für das Störspiel am Tisch, sondern auch für die lange Abwehr).

Sie wollen wissen, warum der neue TIBHAR Langnoppen Belag "Grass Ultra" heisst? Dann viel Spaß beim Lesen:

Blockspiel / Störspiel mit der ox-Version: Mit den meisten griffigen (und damit weiterhin erlaubten Langnoppen) kann man nicht mehr mit offenem Schlägerblatt blocken, sondern muss den Schläger ähnlich wie bei kurzen Noppen oder gar Noppen-innen-Belägen schließen. Dadurch erzeugt man aber keine richtige Schnittumkehr mehr, wie man es mit glatten langen ox-Noppen gewohnt war, sondern spielt lediglich relativ "leere" Bälle zurück und muss zu allem Überfluss auch noch seine oft über Jahre gewohnte Schlagtechnik umstellen.

Mit dem TIBHAR Grass Ultra ist es möglich, weiterhin mit offenem Schlägerblatt zu blocken, so dass man im wesentlichen mit der gewohnten Technik weiterspielen kann und auch weiterhin mit ox-Noppen (ohne Schwamm) ein gefährliches Blockspiel am Tisch spielen kann.

Natürlich darf man nicht die Erwartungen haben, dass die Bälle exakt wie vorher mit einer glatten Langnoppe beim Gegner ankommen, aber es wurde hier versucht, das maximal Machbare mit griffigen Noppen zu erreichen.

Nach zahlreichen Knickexperimenten von verschiedenen Noppen, bei denen mit verschiedenen Noppenlängen, -breiten und -abständen getestet wurde, aber über die Noppengeometrie hinausgehend auch mit der Anordnung der Noppen getüftelt wurde, liegt das Geheimnis hier hauptsächlich in der speziellen Gummimischung, die in Labor- und Praxisversuchen das bestmögliche Ergebnis erzielt hat.

Der TIBHAR Grass Ultra hat eine geriffelte, griffige Oberfläche (gemäß den neuen Regeln der ITTF) und die spezielle Gummistruktur ermöglicht trotz relativ harter Noppen doch einen maximalen Noppeneffekt, den man sich eigentlich nur von weichen Noppen vorstellen hat können.

Bei umfangreichen Tests wurden bewusst Spieler aus allen Leistungsbereichen ausgewählt. Die Anforderungen an Material sind in unterschiedlichen Spielklassen teilweise völlig verschieden, so ist es nicht verwunderlich, dass Spieler im Bereich 2.Bundesliga / Regionalliga / Oberliga, Spieler im Bereich Verbandsliga / Landesliga, weitere Spieler im Bereich Bezirksliga / Bezirksklasse, aber genauso auch Spieler im Bereich Kreisliga / Kreisklasse an diesen Materialtests teilgenommen haben.

Zur Überraschung vieler, konnten die meisten Spieler ohne Technikumstellung den Umstieg von ihrer bis jetzt gespielten glatten Noppe, auf diesen griffigen Langnoppenbelag meistern.
Manche Spieler fühlten sich beim Grass Ultra ebenfalls sofort "zuhause" (u.a. offener Schlägerblattwinkel beim Blocken), gaben aber im Vergleich zu früher einen ganz leichten Handgelenkimpuls beim Schläger-Ballkontakt, mit welchem sie in der Lage waren, ihre Blockbälle sogar zu varieren.

Das bedeutet, dass man beim Blockball versucht hat, so weit wie nur möglich an die früheren Ergebnisse mit glatten langen Noppen ranzukommen. Zaubern konnte man natürlich nicht, der früher gekannte Effekt kam im wesentlichen durch die glatte Oberfläche, aber über das Ergebnis jetzt mit griffigen Noppen darf man durchaus begeistert sein.

Die größten Auswirkungen gab es also durch das Glattnoppenverbot beim Blockball auf Topspin. Weit geringer fallen die Unterschiede beim Druckschupf aus. Ist der Angriffsspieler nicht mehr in der Lage, einen mit den Noppen zurückgeblockten Topspin nochmals nachzuziehen, legt er i.d.R. diesen Ball mit einem Schupfball auf die Noppe einfach mal zurück, um den enormen Unterschnitt wieder aus dem Ballwechsel zu bekommen.

Damals wie heute hatte man dann die Möglichkeit, diesen Schupfball mit einem aggressiven Druckschupf zu beantworten. Aggressiv angeschupft und/oder in die Ecken getrieben, hatte der Angriffsspieler daraufhin Probleme und zu wenig Zeit, um den tödlichen harten Endschlag anzubringen, sondern konnte oft nur aus der Bewegung heraus oder gar auf dem falschen Fuß erwischt, einen weichen Topspin hinterherziehen. Ein gefundenes Fressen für den Noppenspieler, der hier wieder genau die Rotation bekommen hat, die er braucht um mit der Noppe "arbeiten" zu können.
Selbst Angriffsspieler, die es gewohnt waren, gegen Noppen zu spielen, haben diese aggressiven Druckschupfbälle immer wieder ins Aus gezogen, da sie den ankommenden Ball falsch eingeschätzt haben oder aber sich eben im Stress nicht immer bewusst waren, dass der ankommende Druckschupfball eben keinen Unterschnitt hatte.
Unerfahrene Angriffsspieler hingegen haben diesen ankommenden Druckschupfbälle regelmäßig ins Aus gezogen oder aber sich durch die Schupfbewegung des Noppenspielers verleiten lassen, diese ebenfalls mit einem Schupf zu beantworten. Dieser Schupf landete i.d.R. im Aus oder aber wunderte sich der Angriffsspieler, warum er jetzt dem Noppenspieler einen "Turm" hingestellt hat und diesen dementsprechend um die "Ohren geschossen" bekam.

Aggressive Druckschupfbälle kann man mit dem TIBHAR Grass Ultra ähnlich gefährlich spielen wie früher mit glatten Langnoppen.

Jetzt kommen wir aber zu den echten Vorteilen einer griffigen Langnoppe. Es gilt bei einer langen Noppe nicht nur die Noppengeometrie und Kautschukmischung zu beachten, sondern es ist auch wichtig sich mit der Oberfläche zu beschäftigen.
Während man bei den Noppenhälsen hier nur wenige Möglichkeiten hat, sind bei den Noppenköpfen bessere Gestaltungsvarianten möglich.

Der TIBHAR Grass Ultra verfügt durch die geriffelte und auf die gewünschten Ergebnisse abgestimmte Oberfläche der Noppenköpfe über phantastische Möglichkeiten, die man mit glatten Langnoppen nicht hatte:

War man mit glatten Langnoppen oft (noppen)erfahrenen Angriffsspielern ausgeliefert, wenn man selber unangenehm auf der Noppe angeschupft wurde oder gezielt auf die Noppe mit Unterschnitt aufgeschlagen wurde und konnte dann oft kaum noch dem tödlichen Endschlag entgehen (meist nicht mal mit Topspin, sondern mit rotationsarmen Schuss auf die Noppe), hat man jetzt die Möglichkeit, den ankommenden Schupfball ebenfalls mit einem Schupfball zu beantworten, denn mit entsprechend angepasstem Schlägerblattwinkel und Handgelenkeinsatz, ist man jetzt sogar selber in Lage etwas Unterschnitt zurück zu geben!

Außerdem kann man jetzt darüber hinaus sogar den Schupfball des Angriffsspielers selber mit einem "echten" Topspin (!) beantworten und sorgt hier für eine sehr unangenehme Störattacke, die früher in dieser Form nicht möglich gewesen ist!
Selbstverständlich bleibt auch mit dem Grass Ultra noch die Möglichkeit, wie man es von den glatten Noppen gewohnt war, auf einen Schupfball einen "gehobenen Angriffsball" (oft mit Flattereffekt) zu spielen, aber mit "echtem Topspin" ist wirklich das gemeint, was normalerweise der Angriffsspieler spielt (oder man selber nur spielen konnte, wenn man den Schläger gedreht hat).

Echte Könner (und dieser Absatz ist wirklich nur an echte Könner gerichtet) sind hier sogar in der Lage, durch Variation den Angriffsspieler in den Wahnsinn zu treiben, denn wenn der Angriffspieler den ersten "Noppentopspin" aufgrund Falschinterpretation der Rotation ins Netz blockt (die Technik sah nach echtem TopSPIN aus, aber der Ball war doch "leer"), dann kann es durchaus passieren, dass man den zweiten Noppentopspin ins Aus blockt, da dieser Ball überraschend doch tatsächlich etwas Spin hatte.
Spätestens wenn der Materialspieler dann sogar mal aus der Halbdistanz einen Gegentopspin mit der Langnoppe spielt (bitte drandenken, es geht hier tatsächlich um eine OX-Noppe!!), wird der Angriffsspieler "den Glauben ans Tischtennis" verlieren.

Natürlich gibt es den TIBHAR Grass Ultra nicht nur als ox-Version, sondern auch mit Schwamm. Mit 0,5 mm Schwamm hat man eine sinnvolle Abstufung zwischen ox und 1,0 mm gefunden.

Passives und offensives Spiel mit Schwamm: Spielt man den Grass Ultra mit 1,0 oder 1,5 mm Schwamm, erreicht man damit ein gänzlich anderes Spielgefühl wie mit der ox-Version. Selbst der Unterschied von ox nur hoch zur 1,0 mm Version ist enorm. Wem beides zu extrem ist, für den dürfte die 0,5 mm Version interessant sein.

Bleibt man am Tisch, finden Spieler hier eine interessante Möglichkeit, um z.B. auf der Rückhandseite weniger schnittanfällig zu sein, Aufschläge leichter retournieren zu können, aber auch um ein unangenehmes aktiveres Block- und Konterspiel aufzuziehen. Die Bälle sind für den Gegner schwer berechenbar.
Umsteiger von Noppeninnen finden hier gleichermaßen eine weitere interessante Alternative, wie auch Spieler die seit Jahren mit langen Noppen mit Schwamm agieren. Auch die verhältnismäßig wenigen Spieler, die mit einer Langnoppe ein sehr unangenehmes Angriffsspiel praktizieren, bekommen mit der 1.5 mm Version eine sehr gefährliche "Waffe" an die Hand.

Schnittabwehr mit dem Grass Ultra: Der TIBHAR Grass Ultra eignet sich auch sehr gut für die Schnittabwehr. Sowohl mit der ox-Version (ohne Schwamm), als auch mit der 0.5 mm und 1.0 mm Schwammversion gibt es einen "neuen Spieler auf dem Markt" für die Liebhaber der tischnahen oder tischfernen Schnittabwehr. Gerade da es von ox über 0.5 bis zu 1.0 mm nahezu stufenlos alle Varianten gibt, finden sowohl klassische wie auch moderne Verteidiger aller Spielklassen ein ideales Werkzeug für ihre defensive Schlägerseite.

Der Grass Ultra spielt sich im Vergleich zum normalen TIBHAR Grass härter und direkter, somit ist der Grass Ultra die ideale Ergänzung im Langnoppenbereich von TIBHAR. (Beachten Sie bitte auch noch den TIBHAR Grass D.TecS)

Neugierig geworden? Testen Sie den neuen TIBHAR Grass Ultra! Wir sind überzeugt, spätestens danach wissen Sie, warum dieser Belag "Grass Ultra" getauft wurde. "Eierlegende Wollmilchsau" wäre dann wohl doch etwas zu lang und zu klischeebehaftet gewesen, aber als "Ultra" dürfen die Möglichkeiten dieser Langnoppensensation durchaus angesehen werden.

Der Abschied von den glatten Langnoppen wird vielen Tischtennisspielern sehr schwer fallen und einen 1:1 Ersatz kann es nicht geben. Aber mit dem TIBHAR Grass Ultra gibt es nun eine hochinteressante Neuentwicklung als Nachfolger der nun verbotenen Beläge und als Vorreiter der neuen Generation.
Noch nie hat TIBHAR so viel Zeit in die Entwicklung eines Langnoppenbelages investiert wie beim Grass Ultra. Das Traditionsunternehmen hofft, der (von zahlreichen Regeländerungen benachteiligten) Schar von Materialspielern, gerade auch in der nun schwierigen Zeit der Umgewöhnung ein verlässlicher und leistungsstarker Partner zu sein. TIBHAR ist überzeugt mit dem Grass Ultra einen sehr guten Beitrag dazu geleistet zu haben, dass die Materialspieler auch zukünftig konkurrenzfähig sein werden.

Bitte vergessen Sie auch nicht, dass sich der TIBHAR Grass Ultra, wie jeder andere Langnoppenbelag eben auch, auf verschiedenen Hölzern völlig unterschiedlich spielt.
Es spielt nicht nur eine Rolle, ob der Belag auf einem langsamen oder schnellen DEF- oder ALL-Holz oder gar einem OFF-Holz gespielt wird, sondern es macht natürlich auch Unterschiede, ob das Holz weiche oder harte Außenfurniere hat und wie das Innenleben aussieht usw.

Optionen:
Farbe:
Schwammstärke:
Dieses Produkt haben wir am Monday, 03. March 2008 in unseren Katalog aufgenommen.
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